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Trekking Rucksack richtig packen

Wie ich einen Trekking Rucksack richtig packe

Ein Wanderurlaub oder eine Trekking Reise wird immer beliebter. Doch muss bei solch einem Urlaub der Rucksack tagelang getragen werden. Und aus diesem Grund sollte peinlichst genau darauf geachtet werden, wie dieser gepackt wird. Wie man dies am besten erreicht, stellen wir hier vor:

1. Den richtigen Rucksack finden

Bevor man den Rucksack richtig packen kann, muss erst einmal der perfekte gefunden werden. Hierbei sollte es sich nicht um eine Billigware, sondern um einen hochwertigen Rucksack handeln. Denn nur dieser bietet den Komfort, anhand dessen der Rucksack tagelang getragen werden kann. Breite Tragegurte, die selbstverständlich verstellbar sind, sind ebenso wichtig wie separate Außentaschen, die getrennt geöffnet werden können. Viele Fachleute raten auch zum Kauf von Innengestellrucksäcken, da diese im Gegensatz zu Außengestellrucksäcken angenehmer zu tragen sind. Das Material, aus dem der Rucksack besteht, ist ebenfalls sehr wichtig. Nylon ist zum Beispiel sehr unempfindlich und trocknet auch sehr schnell. Aber auch der Hüftgurt sollte nicht unterschätzt werden: dieser sollte ebenfalls sehr breit und gepolstert sein.

Damit der Rucksack während der Trekkingreise angenehm zu tragen ist, sollte er weder zu klein noch zu groß sein. Er sollte nicht auf der Hüfte aufsetzen oder gar bis über den Becken rutschen.

2. Das Gewicht des Rucksackes sollte keinesfalls zu hoch ausfallen.

Hier gilt die Regel: ein Viertel des eigenen Körpergewichtes wäre ideal, ein Drittel ist schon an der Grenze und sollte keinesfalls überschritten werden. Bevor man sich ans packen macht, sollte man also genau überlegen, was alles benötigt wird. Gewicht kann beispielsweise bei den Nahrungsmitteln gespart werden, wenn man täglich an Einkaufsmöglichkeiten vorbeikommt.

3. Das Gelände berücksichtigen

Wer im alpinen Gelände unterwegs ist, sollte darauf achten, dass der Rucksack kompakt bleibt. Denn hier kann es auch immer wieder passen, dass der Mensch samt Rucksack durch Felsspalten passen muss.

4. Nun geht es ans Packen

Das Bodenfach sollte mit dem Schlafsack oder einer Isomatte gepackt werden. Wenn beides nicht hineinpasst, so kann zu dem Trick gegriffen werden, dass der Schlafsack aus seiner Hülle genommen wird und stattdessen in eine Plastiktüte kommt, damit er weiterhin vor Regen geschützt ist. Auf diese Art und Weise kann er jedoch besser dem Bodenfach angepasst werden.

Hauptfach: Wer nun ins alpine Gelände geht, muss darauf achten, dass das größte Gewicht nach unten verteilt wird. Wird das Gewicht nach oben gepackt, so kann dies das Gleichgewicht stören. Bei einem Gelände darf das Gewicht auch nach oben gepackt werden. Unabhängig vom Gelände sollte das Gewicht aber immer nahe dem Rücken gepackt werden. Ins Hauptfach gehören zum Beispiel Kleidung, Kochgegenstände und Lebensmittel. Lebensmittel und Hygieneartikel am sinnvollsten einzeln in verschließbare Plastiktüten verpacken.

Nebenfächer: alles was stets schnell erreicht werden soll, sollte in die Außentaschen verstaut werden. So zum Beispiel Regenkleidung: wer im Nassen steht, hat keine Lust, stundenlang nach seinem Poncho zu suchen.
Zu den wichtigen und schnell erreichbaren Gegenständen zählen noch Geldbeutel, Wanderkarten, Sonnenbrille, Messer usw.

Zelt: dieses sollte unten am Bodenfach befestigt werden, ebenso wie die Wanderstöcke außen am Rucksack angebracht werden sollte. Bei der Anbringung von Gegenständen außen am Rucksack sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht zu sehr herumbaumeln können. Denn das stört beim Trekking gewaltig.