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Französischer Rum-Toast

Fingerfood lecker zubereiten

Wer gut essen will, muss nicht immer groß essen gehen. Eine einfache, phantasievolle Kleinigkeit stillt nicht nur den Hunger, sondern ist eine willkommene Abwechslung im Speiseplan. Auch bei besonderen Anlässen ist der Gastgeber oft am Hetzen, weil er mehr mit Kochen und Servieren beschäftigt ist, als sich mit den Gästen zu unterhalten.

Fingerfood oder liebevoll arrangierte Kleinigkeiten sind eine gute Alternative, dass auch die große Party mit vielen Gästen auch für den Gastgeber nicht zu einer Tortur, sondern zu einem wahren Vergnügen wird. Die schier unerschöpfliche französische Küche bietet auch für Fingerfood leckere Ideen, die sich ohne großen Aufwand verwirklichen lassen. Ein Beispiel ist französischer Rum-Toast – Lecker zubereiten geht so:

Zutaten (für 4 Personen)

sechs Eier
eine Dreiviertel Tasse Sahne oder Milch
sechs Esslöffel dunklen Rum
einen halben Esslöffel Muskat
eine Prise Salz
Brot in Scheiben

Zubereitung

Aufwand und Vorbereitungen in der Küche beschränken sich beim französischen Rum-Toast auf ein absolutes Minimum: Der Gastgeber muss die einzelnen Zutaten lediglich in einer großen Schüssel kräftig miteinander vermengen und die Brotscheiben hinein dann tunken. Anschließend werden die Scheiben auf ein leicht geöltes, heißes Backblech gelegt und serviert.

Französischen Rum-Toast lecker zubereiten ist so einfach, dass selbst Gastgeber, die nur ungern am Herd stehen oder überhaupt nicht kochen können, damit glänzen können. Bereitet man die köstliche Kleinigkeit nur im Familienkreis, also für etwa vier Personen zu, beträgt der zeitliche Aufwand gerade einmal rund zehn Minuten.

Frische Früchte, Butter und Ahornsirup sind die idealen Begleiter für französischen Rum-Toast. Der Ahornsirup schmeckt am besten, wenn er ebenfalls mit ein paar Tropfen Rum aromatisiert wird. In kleinem Kreis funktioniert dies noch ohne großen Aufwand.

Wer eine größere Gästeschar mit Französischem Rum-Toast bewirten möchte, sollte aber von vornherein ein paar Sachen bedenken, wenn er möchte, dass die Party ein voller Erfolg an allen Fronten wird. Dies minimiert auch den Aufwand für den Gastgeber beträchtlich.

Üblicherweise teilt sich die feiernde Gesellschaft ja schon nach kurzem in viele kleinere Grüppchen von Personen auf, die sich kennen, sympathisch sind und sich gegenseitig etwas zu erzählen haben. Der Gastgeber sollte deshalb darauf verzichten, das Essen auf mehrere Tische verteilt zu servieren.

Ein Buffet an zentraler Stelle mit mehreren Tabletts und einem Stapel Teller bietet sich an. Der Gastgeber kann sich dann in aller Ruhe um seine Besucher kümmern und hat praktisch im Vorbeigehen im Blick, wenn für Nachschub am Buffet gesorgt werden muss.

Ohnehin sollte – je nach Anlass und Größe der Veranstaltung – mindestens einer, besser aber mehrere Helfer verpflichtet werden, die für Nachschub an französischem Rum-Toast sorgen können. Die Zubereitung des Hauptgerichts ist kein Hexenwerk, das jeder vollbringen kann. Die Beilagen haben es nämlich in sich.

Werden frische Früchte serviert, sollte man darauf achten, dass diese auch als Fingerfood gegessen werden können. Mit Weintrauben ist der Gastgeber zwar auf der sicheren Seite, aber er wertet seine kulinarische Kreation mit langweiligen Beilagen ab. Äpfel, Birnen, Melonen, alles was schmeckt, ist möglich.

Am besten sind natürlich Früchte der Saison. Diese entfalten nicht nur ihren vollen Geschmack zum französischen Rum-Toast, sondern sind auch am einfachsten zu beschaffen.

Allerdings sollten sie auch in appetitlichen, kleinen Häppchen serviert werden, was wiederum bedeutet, dass in der Küche jemand da ist, der diese ständig frisch portioniert. Schließlich ist nichts unappetitlicher als Obst, das schon von den ersten Spuren gezeichnet ist.

Wer es gern deftiger hat, kann zum französischen Rum-Toast aber auch Wurst- oder Käseaufschnitt Platten servieren. Dies ist wiederum weniger aufwändig, weil die Platten der örtliche Metzger oder Partyservice gern vorbereitet.