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Crema Catalana selber machen

Crema Catalana machen – Selber schmackhaft zubereiten

Ein Hauptgericht sättigt, aber dennoch mag so mancher eine köstliche Nachspeise zu sich nehmen.

Crema Catalana ist eine sehr wohl schmeckende Nachspeise. Der Name Crema Catalana stammt aus Spanien. Der Geschmack mit der Karamellnote macht diese Nachspeise zu einem Lieblingsgericht. Es handelt sich um eine Eiermilchcreme mit Karamellgeschmack. Die Zutaten hierfür sind gering. Es werden lediglich Eiermilch, Stärke, Zucker und abgeriebene Zitronenschale benötigt. Diese Nachspeise eignet sich gleichwohl für Anfänger der Küche. Für dieses muss man kein Kochkunstprofi sein. Schließlich muss nur das Eigelb, das mit dem Zucker zu einer Masse geschlagen wurde mit Stärkemilch verrührt werden und bei geringer Stufe mit Milch und Zitronenschale zu einer Masse erwärmt werden. Dabei ist zu achten, dass diese geschlagene Masse vor dem Kochen vom Herd genommen wird. Der Garprozess wird im kalten Wasserbad unterbrochen. Das klingt sehr langdauernd, aber doch nicht schwierig. Es ist auch absolut nicht von der großen tagelangen Dauer die Rede. Passgerechte Förmchen können mit dieser Masse gefüllt werden. Ein sorgfältiges Abkühlen im Kühlschrank geschieht vor dem Servieren. Dabei sollte schon so in etwa 3 Stunden Zeit für die Abkühlung bemessen werden. Diese Speise ist ein typisches katalanisches Dessert.

Abwechslung schmeckt auch gut

Es finden sich auch Abweichungen. So kann unter anderem eine Zimtstange hinzugefügt werden. Nachstehend sind die Zutaten gelistet. Eigene Abweichungen sind nach jeweiliger Menge und Geschmack umzusetzen. Es werden benötigt, ½ Liter Milch, 40 Gramm Speisestärke, 6 Eigelb, 1 unbehandelte Zitrone, 1 Stange Zimt, 150 Gramm Zucker, 30 Gramm Speisestärke, Karamellsoße. Weiterhin 1 Stückchen Butter, sofern für den Karamellisierungsbedarf kein gerätetypisches, entsprechendes Utensil vorhanden sein sollte. Für die Zubereitung: Bei Verwendung von Zimt kann die anschließende Kochanleitung gute Verwendung finden. Zuerst wird die Zitrone geschält. Die Milch wird mit der Schale der Zitrone und dem Zimt, wobei eine Stange Zimt ausreicht, zum Kochen gebracht, und das bei niedriger Temperatur. Sobald die Milch anfängt zu kochen, werden die Schale der Zitrone und die Zimtstange entnommen. Das Eigelb sollte mit dem Zucker in einer passenden Schüssel vermengt werden. Wichtig, dass diese Masse ohne Klumpen gerührt wird. Sodann werden Speisestärke mit ein wenig Milch in einer Tasse verrührt und unter die Milch rühren. Die Milch, die nach dem Kochen zum Abkühlen gestellt wurde, wird durch Unterrühren der Ei-Zuckermasse bei geringer Ofentemperatur erwärmt. Und natürlich nicht das Umrühren vergessen. Wichtig ist, dass diese Masse nicht anfängt zu kochen, da sonst eine Gerinnung der Masse als Resultat entspringt. Die zurechtgestellten, feuerfesten Förmchen werden mit der Karamellsoße befüllt. Beginnend dann wird die erwärmte Masse zugefügt. Das Ganze flugs zum Abkühlen in den Kühlschrank gestellt. Der Fortgang ist in Folge und reichlich interessant. Der verbliebene – nicht vewendete Zucker – wird in einer zweckmäßigen Pfanne mit etwas Fett, es eignet sich Butter – zerlassen. Diesen Vorgang nennt man auch karamellisieren. Dabei ist zu achten, dass der Zucker nicht zu heiß wird, weil bekannt ist, dass Zucker übereifrig bei heißer Temperatur verbrennt. Das trockene, heiße Erhitzen von Zucker wird als Karamellisieren bezeichnet. Die starke Hitze sorgt für diese Karamellverwandlung. Diese Masse, die ja nun karamellisiert wurde, fügen wir über die abgekühlte Creme. Im Ursprungsland – dieser feinen Nachspeise – wird das karamellisieren sogleich und direkt fortführend zur Crememasse gemacht. Natürlich kann dasselbe zuhause getan werden. Dafür empfiehlt sich ein entsprechendes Gerät, für dessen die Unkosten ab 20 Euro betragen. Darum vermag der Karamellisierungsvorgang günstiger, bequem und handlich in einer handelsüblichen Pfanne zubereitet werden. Beim Gebrauch eines Karamellisiergerätes wird der Zucker direkt auf die Crememasse gegeben. Mittels dem Gerät karamellisiert der Zucker. Natürlich ist das erprobt. Besonders bei einem Partyanlass. Ansonsten brauchbar, weil für die Gäste ist das ein prickelndes Erlebnis.