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Orangensaft machen

Orangensaft selber zubereiten

Orangensäfte sind immer ein Genuss. Aber wenn man diese Säfte kauft, dann sind meistens nicht die Vitamine enthalten, die man sich erwartet. Außerdem sind meistens sehr große Mengen an Zucker beigesetzt. Man kauft dann zwar einen Orangensaft, erhält aber dadurch eine ziemliche Kalorienbombe.

Orangen haben bei den Zitrusfrüchten zwar nicht den höchsten Vitamin C Gehalt, sind aber am schmackhaftesten. Wenn man ungespritzte Orangen kauft (hier muss man aber ganz sicher gehen) kann man zu dem selbst gepressten Orangensaft auch ein wenig von der geriebenen Schale hinzufügen.

Lange Zeit galt selbst gepresster Orangensaft als ein Luxusgut, das man eigentlich nur aus den Hotels vom Urlaub kannte. Aber man kann diesen herrlichen und auch gesunden Saft auch ganz einfach selbst herstellen, ohne dabei einen großen Aufwand zu betreiben. Wenn man seinen Saft zu Hause presst, dann muss man unbedingt darauf achten, dass man den Saft schnell aufbraucht. Bereits am nächsten Tag ist, auch bei einer gut verschlossenen und dunklen Flasche, kaum noch Vitamin enthalten.

Bei dem Selbstpressen spielt auch der aktuelle Preis der Orangen eine massive Rolle. Hier variieren die Kosten immer nach den Jahreszeiten, zu denen man seine Orangen kauft. Außerdem muss man auch den Zeitfaktor beachten. Wenn man morgens nicht wirklich viel Zeit übrig hat, wird es sich kaum ausgehen, den Saft selbst zu pressen, außer man stellt sich den Wecker ein wenig früher.

Frisch gepresster Orangensaft mit Hilfe des Entsafters

Der frische gepresste Orangesaft schmeckt um einiges besser, als die gekauften Produkte. Der frisch gepresste Saft bleibt einfach wohlschmeckender als der gekaufte Bruder. Außerdem ist er auch viel reicher an Vitamin C. Allerdings ist es so, dass man den gepressten Saft nicht jeden Tag machen wird, da erstens der Kostenaufwand enorm wäre und auch der Zeitaufwand. Vor allem wenn man nicht nur sich selbst, sondern die ganze Familie damit versorgen muss.

Man kann je nach Geschmack auch immer ein wenig Fruchtfleisch in den Saft beimengen. Auch mit Hilfe eines Entsafters hat man zwar einen Zeitaufwand, dieser beläuft sich aber um einiges weniger, als wenn man jede Frucht mit der Hand auspresst. Außerdem nutzt man hier wirklich jeden Tropfen der Frucht. Vitamin C geht zwar sehr schnell verloren, aber da man sich beim Selbstpressen kaum literweise Saft anreichert, spielt das kaum eine Rolle.

Der Vorteil gegenüber einem gekauften O-Saft ist, dass man bei seinem eigenen Saft keinerlei Zusätze befürchten muss. Der gekaufte Saft enthält meistens auch kein natürliches Vitamin c, sondern dieses wird künstlich beigesetzt. Den Orangensaft selbst zu pressen, ist also nicht nur gesund, sondern kann auch sehr viel Spaß machen – vor allem mit den Kindern.

Presst man sich den Saft nicht mit Hilfe eines Entsafters, dann muss man damit rechnen, dass man nicht den gesamten Saft aus der Frucht erhält. Da die Frucht an sich sehr fest ist, und auch der Fruchtanteil sehr hoch ist, braucht man einiges an Kraftaufwand, sofern man nicht über eine elektrische Presse verfügt. Aber auch die Presse schafft es nicht, dass der gesamte Saftanteil aus der Frucht gewonnen werden kann. Hierfür kann man sich aber eines Tricks bedienen.

Man muss nur jede einzelne Frucht vor dem Pressen zur Hand nehmen und diese ein wenig kneten. Es gibt aber auch andere Alternativen. So kann man die Frucht für einen kurzen Moment in die Mikrowelle legen, oder sie einem kurzen Dampfbad unterziehen. Dies sollte man aber nur wenige Sekunden mit der Frucht machen, da ansonsten das kostbare Vitamin C verloren geht. Durch diese Prozedere wird das Fruchtfleisch ein wenig gelockert und man erhält einen höheren Saftanteil beim Pressen.

Man kann sich also ganz einfach und schnell seine Vitaminbombe selbst zu Hause machen. Mit ein paar Minuten Aufwand hat man einen herrlich schmeckenden Saft, der obendrein noch gesund ist.