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Unterbodenbeleuchtung anbauen

Unterbodenbeleuchtung – einbauen – so geht’s

Unterbodenbeleuchtung am Pkw. Eine tolle Sache für Tuningfans. Viele finden es einfach nur toll, andere hingegen, finden das eher als störend. Es geht sogar soweit, dass es bereits Verbote wurde. Denn so eine Beleuchtung stört das Signalbild eines Fahrzeuges. Immer wieder gibt es bei diesem Thema Streit der Experten, denn eigentlich sieht die Straßenverkehrsordnung vor, dass an einem Fahrzeug nur die Beleuchtung erlaubt ist, die auch tatsächlich benötigt wird und ab Werk vorgesehen ist. Fest steht, eine Unterbodenbeleuchtung darf nicht im Straßenverkehr benutzt werden. Also eigentlich ist es nur für Showzwecke gedacht. Und trotzdem spricht nichts gegen einen Einbau.

Wer sich also dazu entschließt sein Fahrzeug einfach nur so aus just for fun mit einer Unterbodenbeleuchtung auszustatten, der sollte einige wichtige Dinge beachten. Sehen tut man diese Unterbodenbeleuchtung wie gesagt im Straßenverkehr nicht, denn sie sind gesetzlich verboten. Begutachten kann man diese Beleuchtungen hautsächlich auf Tuningmessen, das Fahrzeug wird natürlich durch diese Beleuchtung perfekt in Szene gesetzt. Was die Farben der LED Lichter der Unterbodenbeleuchtung betrifft, gibt es diese in allen möglichen Farben. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wie baut man sie denn ein? Zuerst ist es wichtig, die genauen Maße zu nehmen und dann sollte man sich überlegen, wie viele Lichter man denn eigentlich will. Da gibt es zwei Varianten entweder Röhren oder LED Lichter. Egal ob Röhren oder Lichter, alle werden mit einem Haken geliefert, der dann in die Karosserie geschraubt werden muss. Es sollte immer dafür gesorgt sein, dass die Lampen gut befestigt werden. Nun kommt aber der wichtigste Teil, denn man muss ja ins Wageninnere gelangen, um die Lampen anschließen zu können. Diese geht am besten entweder über den Motorraum oder über die Heckklappe. Klar ist natürlich auch, dass es Kabel gibt und diese müssen gut verstaut werden und richtig gut befestigt. Diese bringt man am besten an der Karosserie an. Doch die Kabel dürfen niemals am Boden schleifen. Zu der Unterbodenbeleuchtung gehört immer eine Steuerungsbox, die im Wageninneren ist und genau dorthin müssen die Kabel, um das Ganze anschließen zu können. Strom bekommt man entweder vom Zigarettenanzünder oder direkt über die Batterie.

Niemals für den Straßenverkehr

Wer einen Pkw mit Unterbodenbeleuchtung hat, der darf diesen nur auf Privatgrundstücken oder auf Tuning- oder Automessen benützen. Für den Straßenverkehr ist die Unterbodenbeleuchtung tabu. Wer trotzdem das Fahrzeug auf der Straße fährt und von der Polizei erwischt wird, der muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Es reicht schon aus, dass die Beleuchtung montiert ist, selbst wenn sie nicht in Betrieb ist, ist das strafbar. Durch die Montage erlischt die allgemeine Betriebserlaubnis. Wer jetzt denkt, dann geh ich halt zum TÜV und lass die Beleuchtung eintragen, der täuscht sich, denn es ist und bleibt verboten. Der TÜV wird diese Beleuchtung nie und nimmer eintragen. Noch nicht einmal dann, wenn man die Mitarbeiter davon überzeugen will, dass man die Beleuchtung nicht einschaltet, alleine schon die Montage am Pkw, lässt die Betriebserlaubnis erlöschen. Zur Begründung gibt man an, dass durch die Beleuchtung, andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt werden. Die Beleuchtung könnte falsche Rückschlüsse ziehen lassen und so zur Gefährdung werden.