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Modedesign studieren

Modedesign – Wie und wo Sie Modedesign studieren können

Berufsperspektiven

Die berufliche Perspektive eines Modedesigners liegt schwerpunktmäßig in den Bereichen der Bekleidungsindustrie, der Medien und der Unterhaltung des Marketings. Das Studium vermittelt auch die Basis für eine selbstständige, unternehmerische Tätigkeit, von der Produktentwicklung angefangen, bis zum Verkauf von Bekleidungserzeugnissen. Modedesigner sind aber auch oft in leitender Funktion tätig und somit für die ganze Qualität der gesamten Produktion verantwortlich. Hierzu werden bei dem Studium der Fokus auf das Verständnis der einzelnen Prozessschritte und deren Koordination unter Zeit und den Kostengesichtspunkten gelenkt. Im Studiengang Modedesign wird neben einer praxisorientierten, einer systematischen Vermittlung der Entwicklung von Prototypen, sowie der Kollektionsgestaltung ein besonderer Schwerpunkt auf die medialen Transformationsprozesse der Mode gelegt. Die Studierenden erwerben hier die methodischen Grundlagen des wissenschaftlichen und konzeptionellen Arbeitens, aber auch ein umfangreiches Kontextwissen im Mode- und Design-theoretischen Bereich zu Marketing und Modemanagement. Es werden auch Kenntnisse zur neuen Technologie in der Schnittkonstruktion erworben, sowie der industriellen Bekleidungsgestaltung der Textilherstellung, sowie der visuellen Kommunikation und deren Auswirkung auf den Produktionsprozess von Bekleidung, sowie auf die Bekleidung selbst.

Kleider entwerfen so werden sie Modedesigner

Haben sie sich für den Beruf entscheiden Modedesigner zu werden und schicke Kleider nach den neuesten Trends zu entwerfen? Um einen solchen Beruf ausüben zu können, haben sie hier die Wahl zwischen einem Studium und einer Berufsfachschule. Sie können an einer Fachhochschule Modedesign studieren. Es gibt aber mittlerweile auch schon Berufsfachschulen und Berufskollegs dafür, an denen sie Modedesign studieren und erlernen können. An den Schulen dauert die Ausbildung zwei bis drei Jahre, ein Bachelor Studiengang in dem Fachbereich Modedesign dauert je nach Hochschule meistens zwischen sechs und acht Semester. Sie brauchen natürlich viel Kreativität, wenn sie als Modedesignerin arbeiten wollen. Deshalb finden an den Schulen, sowie bei den Fachhochschulen, vor der Aufnahme Eignungstests statt. Hier werden vor allem ihre künstlerischen und gestalterischen Fähigkeiten geprüft. Es wird auch zum Teil ein Vorpraktikum gefordert. Sie lernen bei der Ausbildung den Markt zu beobachten, neue Trends zu erkennen und diese auch zu nutzen, um wiederum neue Kleider entwerfen zu können. Sie sollten am Ende ihrer Ausbildung alles was zu Modedesign gehört, beherrschen können. Sie finden eine Übersicht aller Berufsfachschulen an denen sie Modedesign studieren und erlernen können, bei der Bundesagentur für Arbeit. Es reicht bei diesen Schulen meist ein mittlerer Bildungsabschluss. Sie müssen bei der Bewerbung aber eine Mappe oftmals mit eigenen Entwürfen, einreichen. So ein Studium an einer Fachhochschule dauert im Schnitt fast knapp 7 Semester. Sie machen in dieser Zeit neben dem theoretischen Unterricht auch ein oder mehrere Praktiken in einem Betrieb oder oftmals sogar ein ganzes Praxissemester. Bei manchen Hochschulen können sie das auch im Ausland ableisten. In der Regel brauchen sie eine Mappe mit eigenen Arbeiten und zusätzlich oft auch ein Vorpraktikum, wenn sie sich um einen Studienplatz bewerben. Wenn sie mit der Ausbildung zum Modedesigner fertig sind, können sie nicht nur Kleider für die große Modeindustrie entwerfen, sie könne auch beim Theater, Film und Fernsehen in den Kostümabteilungen arbeiten oder auch für Zeitungen und Zeitschriften, als Moderedakteur/in tätig werden.