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Studium in Mode

Mode studieren – So geht’s

Von Anfang an dabei sein

Und zwar vom Entwurf bis zu Fertigstellung eines Kleidungsstückes. Wer Mode studieren möchte, hat vorab schon Mal die Qual die Wahl, denn es gibt eine ganze Menge an verschiedenen Fachrichtungen und Studiengänge, was die Modebranche betrifft.

Wer in Deutschland Mode studieren will, dem stehen rund 20 verschiedenen Hochschulen zur Verfügung. Das macht die ganze Sache nicht einfacher, die geeignete Hochschule zu finden. Denn auch was die Studiengänge betrifft, gibt es eine ganze Menge an Auswahl. Deshalb sollte vorab für jeden schon klar sein, auf welche Richtung er sich spezialisieren will, um somit auch die Wahl der Richtigen Uni zu treffen. Was das Modestudium betrifft, kann man zwischen drei verschiedenen Studienrichtungen wählen. Die erste Richtung wäre das Kreative, hier geht es in erster Linie darum, dass man erlernt, wie Mode entworfen wird. Dann kommt das technische Modestudium dazu, hier kommen Dinge auf einen zu, wie zum Beispiel: Wie erzeugt man die Garnspulen oder wie funktionieren die verschiedenen Maschinen in diesem Bereich oder wie entwickelt man diese. Und als dritter Studiengang kommt ein wirtschaftswissenschaftliches Modestudium in Betracht. Hier geht es eher darum. Nach dem Studium im Management in großen Firmen tätig sein zu können. Wer sich jetzt für eine bestimmte Richtung entschieden hat, der kann mit der Suche nach der geeigneten Hochschule beginnen, denn die Auswahl ist damit schon stark begrenzt. Jede Hochschule hat gut aufgebaute und informative Homepages, wo alles Wichtige nachgelesen werden kann. Und somit kann die Auswahl noch enger eingegrenzt werden. Und auch im Internet gibt es jede Menge Erfahrungsberichte über die entsprechenden Hochschulen. Informieren ist das A & O, bevor man sich entscheidet. Die meisten Hochschulen verlangen aufwendige Arbeitsproben und Aufnahmeprüfungen. Jeder der gerne Mode studieren möchte, sollte ein flexibel und kreativ sein. Die Mode ist relativ kurzlebig und die Modewelt erwartet ständig neue Kollektionen und Modelle.

Wie läuft das Studium ab

Natürlich setzt das Modestudium, ein abgeschlossenes Abitur und die Aufnahmeprüfung voraus. Designer planen und entwickeln. Deshalb gehört zum Studium auch viel Praxis dazu. Und diese Praxis beginnt damit, Zeichnungen zu fertigen und den Entwurf per Handarbeit selber zu fertigen. Selbstverständlich gehört zum Studium auch Theorie dazu, hier lernt man alles über Stoffe, Garne und Farben. Das Handwerkszeug, welches einen während des Studiums hauptsächlich begleiten wird, sind Schere, Papier, Bleistift, Nadel und Stoffe. Man entwirft seinen eigenen Kollektionen, von Anfang an. Zum Studiengang gehören folgende Fächer: Die Illustration und die Bildbearbeitung, Bekleidungskonstruktionen, Marketing und Werbung, die Farbenlehre, Design- und Mode und die wirkungsvolle Präsentation der eigenen Modekollektion. Bis man das Diplom in der Tasche hat, muss man in etwas mit acht Semestern rechnen. Es gibt auch Quereinsteiger in der Branche, so können beispielsweise auch Personen mit einer abgeschlossenen Schneiderlehre und gewisser Berufserfahrung um einen Studienplatz bewerben. Zudem gibt es viele private Modeschulen. Die Ausbildung dauert hier nur knapp drei Jahre, doch es kommen hohe monatliche Gebühren auf einen zu. Doch die Modebranche ist ein sehr hartes und umkämpftes Gebiet, nur die besten kommen wirklich ganz groß raus. Doch leider sieht es auch so aus, die Karrierechancen sind nicht allzu gut, denn es gibt leider viel zu viele Modedesigner.