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Studium in Informatik

Informatik studieren – Wie und wo kann man Informatik studieren?

Wie dieses Wort Informatik entstanden ist, weiß man nicht genau. Doch man geht davon aus, dass es aus einer Mischung von Information und Mathematik entstanden ist. Seit 1968 gibt es diesen Begriff und der Studiengang Informatiker wurde zum ersten Mal 1969 angeboten und zwar an der Uni in Karlsruhe.

Heutzutage gibt es fast nichts mehr, was ohne Informatik läuft. In erster Linie hat das Berufsfeld mit Erstellung von Software zu tun. Ohne Software wäre man regelrecht aufgeschmissen. Und genau deshalb ist für viele der Studiengang erste Wahl, denn die Berufsaussichten sind sehr gut. Informatiker werden immer mehr gebraucht, was letztendlich bedeutet, dass es in diesem Bereich auch gut bezahlte Jobs gibt. Doch an die Studenten der Informatik werden auch hohe Anforderungen gestellt. Für angehende Informatiker ist es wichtig, einige Voraussetzungen mitzubringen. Der Informatiker sollte kommunikationsfreudig sein und er sollte logisch denken können. Auch die Mathematik sollte man sehr gut beherrschen, denn diese ist in diesem Beruf Grundvoraussetzung. Die Informatik teilt sich in drei Gebiete auf, dazugehören die technische Informatik, die praktische Informatik und die theoretische Informatik. Um sich an einer Uni einschreiben zu können, ist es wichtig bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, hierzu gehört, ein abgeschlossenes Abitur oder einen Abschluss an einer vergleichbaren Hochschule. Zudem ist es wichtig gute Noten in Mathematik mitzubringen und die meisten Unis oder Hochschulen setzen gute Englischkenntnisse voraus. Was jedoch nicht vorausgesetzt wird, so unlogisch es auch klingen mag, sind Programmierkenntnisse. Das Studium ist grundsätzlich sehr theoretisch, doch in den Vorlesungen werden des Öfteren praktische Übungen gemacht. Was die trockene Materie wieder ausgleicht. In erster Linie geht es beim Studium darum, sich mit der Hard- und Software eines Computers zu beschäftigen. Die Informatik zählt zu den drei beliebtesten Studiengängen. Circa 23.000 Studenten tragen sich jährlich an Unis und Hochschulen ein. Der Studiengang kann in Universitäten oder an speziellen Fachhochschulen erfolgen. Genaue Informationen, wo dieses Studienfach angeboten wird, erhält man am besten über den Studienführer. Man sagt, dass etwa 13 Semester bis hin zur Diplomarbeit benötigt werden. Das Studium ist sehr hart und hat eine durchschnittliche Abbruchquote von 38%. Das Studium besteht hauptsächlich darin, dass Vorlesungen kombiniert mit Übungen erfolgen. Das erste Semester ist meist ausschlaggebend, denn hier dreht sich alles Rund um die Mathematik. Im Grunde genommen unterscheidet sich der Studiengang Informatik, nicht von einem reinen Mathematik Studium. Zumindest im ersten Semester. Und deshalb ist es auch so besonders wichtig, gute Kenntnisse in Mathematik mitzubringen. Den Abschluss macht man mit der Diplom Arbeit. Und trägt nachher den Titel Diplom-Informatiker.

Wie sind die Berufschancen

Die Informatik wird heute in allen Bereichen immer wichtiger, denn ohne diese Kenntnisse geht rein gar nichts mehr. Und genau deshalb sind Informatiker sehr gefragt und auch gesucht. Ein Informatiker kann in fast nahezu allen Branchen unterkommen. Die Arbeitslosenzahl der Informatiker ist sehr gering. Die meisten finden schon gleich direkt nach Abschluss eine Arbeit. Die Einstiegsgehälter eines Informatikers liegen im Durchschnitt bei etwa 3000 Euro. Die Mühe des harten Studiums macht sich also durchaus bezahlt. Die Aufstiegschancen sind richtig gut.