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Gefühle

Schlechte Gefühle bekämpfen

Die meisten Menschen haben manchmal ein schlechtes Gefühl und wissen nicht warum. Oftmals vergeht es von selbst, dann war es eben mal schlechte Laune. Hält dieser Zustand aber länger an und die Gefühle haben einen im Griff wird es Zeit zu handeln und etwas dagegen zu unternehmen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man in eine Falle tappt und die schlechten Gefühle überwiegen. Man wird unglücklich und depressiv. Man darf diese Gefühle nicht für sich zulassen. Es gilt zu lernen, wie man aus dieser Spirale entkommt.

Man weiß zwar ganz genau, dass diese Gefühle unerwünscht sind und sie gar nicht haben will, aber sie können das Gefühlsleben beherrschen. Entstanden sind sie meist durch Wut oder Hass auf Andere, Angst, Trauer und Kummer. Trauer und Kummer sollte man als schlechtes Gefühl zulassen, nur so kann man sie verarbeiten und seelisch damit fertig werden. Dennoch sind Hass oder Angst ein Bestandteil des Lebens, von dem man sich nicht beherrschen lassen sollte. In dem Fall ist es ratsam seine Gefühle unter Kontrolle haben und sich nicht besiegen lassen. Allerdings sollte man einige schlechte Gefühle für sich zulassen, sie sind genauso wichtig wie die Freude am Leben. Wird die Intensität aber zu hoch, muss man die Notbremse ziehen. Glauben manche Menschen, sie könnten einem Angst einjagen oder stinksauer machen, darf man ihnen nicht die Macht geben zu bestimmen wie man sich dann fühlt.

Man darf sich ihnen nicht ausliefern, dass ist das erste Gesetz um sich zu befreien.

Nur die eigene Betrachtungsweise darf bestimmen, ob man sich gut oder schlecht fühlt.

Akzeptiert man diese Regel, und lebt mit seinen Gefühlen im Alltag, wird es mit der Zeit schwächer, man hat sich damit arrangiert. Fühlt man sich nicht als Opfer seiner Gefühle, ist das ein guter Schritt, Optimismus für sich aufzubauen.

Schlechte Gefühle bezwingen

Eigentlich ist es gut zu wissen, dass man mit seinen schlechten Gefühlen alleine dasteht, auch anderen Menschen geht es so. Aber viele lernen schlechte Gefühle abzubauen.

Sie entdecken für sich, dass man das Ruder selbst in die Hand nehmen muss um negativ Gefühle abzubauen. Sie selbst sind der Regisseur für den Film des Lebens.

Sie lernen positiv von sich zu denken und zweifeln nicht an ihren Fähigkeiten.

Fehler die man macht, sind keine Blamage sondern eine Weisheit mehr. Sie verzeihen sich kleine Patzer. Den Anspruch von sich selbst, alles perfekt machen zu wollen, muss man aus seinem Leben streichen. Der Glaube, dass andere das Recht haben, die Gefühle zu verletzen, muss ab sofort der Vergangenheit angehören. Selbst Verantwortung für sein Handeln übernehmen, ist die neue Lebensdevise. Das positive Denken setzt sich auch fort, indem man nicht immer mit dem Schlimmsten rechnen sollte. Keiner ist die Maus und keiner die Schlange, die darauf wartet gefressen zu werden. Egal was andere tun oder denken, sich selbst unabhängig machen, ist wichtig um ein Optimistisches Leben führen zu können.

Das geht nicht von heute auf morgen, aber mit ein wenig Geduld und Zuversicht klappt es bestimmt, sich aus dieser Falle zu lösen.