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Brotkäfer bekämpfen

Wie bekämpft man Brotkäfern?

Besonders in den warmen Sommermonaten fühlen sich braune kleine Käfer in Küchen sehr wohl. Ist es nicht schon schlimm genug, dass sie den Abfluss und den Lappen belagern, nehmen sie im Laufe der Zeit die ganze Küche in Beschlag. Trockene Lebensmittel stellt ihre Ernährungsgrundlage dar, weswegen es nicht weiter verwunderlich ist, dass sich diese Käfer im Nu vermehren.

Bevor man sich mit Feuereifer in das Bekämpfen stürzt, ist es wichtig, die nervigen kleinen Käfer auch zu einhundert Prozent als Brotkäfer zu identifizieren. Brotkäfer sind braun und besitzen kurze Beine und Flügel. Länger als 3 Millimeter wird ein ausgewachsener Brotkäfer nicht, weswegen man zum genauen Betrachten eine Lupe zur Unterstützung verwenden sollte. Da ein Weibchen bis zu 100 Eier legen kann, verbreiten sich diese Tiere sehr schnell und werden im Nu zur Plage. Nahrungsmittel die aus Stärke bestehen wie zum Beispiel Brot oder Knäckebrot sind am häufigsten von einem Befall betroffen, was diesem Käfer schließlich seinen Namen einbrachte.

Bei einer Bekämpfung denkt man zu aller erst an chemische Mittel aus dem Einzelhandel. Doch dies muss nicht unbedingt sein, schliche Handgriffe und Maßnahmen können durchaus effektiv sein. Bevor man mit der Bekämpfung beginnt, ist es wichtig die Quelle auszumachen, was meistens auf Lebensmittelverpackungen zutrifft. Wurde die Hauptquelle der Käferplage entdeckt, bleibt einem Nichts anderes übrig, als alle anderen zugänglichen Lebensmittel zu überprüfen und notfalls zu beseitigen. Lebensmittelpackungen, bei denen man sich nicht sicher ist, sollten ebenfalls beseitigt werden um auf Nummer sicher zu gegen. Alle Vorratsschränke müssen entleert und mit einem Staubsauger gründlich ausgesaugt werden. Verpackungen jeglicher Art werden anschließend in verschließbare Behälter umgefüllt, um einen Neubefall zu vermeiden.