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Meditieren lernen

Wie man mit nur 3 Minuten Meditation am Tag zur Ruhe kommt

Meditieren liegt voll im Trend. Der moderne Alltag ist voller Stress und Hektik. Die Anzahl der psychischen Belastungen steigt von Jahr zu Jahr und Depressionen sind die Folge eines anstrengenden Alltags.

Deshalb wird es immer wichtiger entspannen zu können. Die meisten Menschen machen einen 3-4 wöchigen Urlaub im Jahr. Hinterher kommen sie frisch und aufgeladen zurück, doch lange dauert die gute Laune nicht an. Statistiken besagen sogar, dass der Stress nach dem Urlaub bei den meisten Menschen ansteigt.

Wie wäre es, wenn jeder Mensch 3-15 Minuten am Tag Urlaub machen könnte? Das ist durchaus möglich, denn die Meditation erlaubt es jedem mit ein wenig Übung zur Ruhe zu kommen und sich zu sammeln. Viele Menschen, die bereits längere Zeit meditieren, wollen dieses Gefühl nicht mehr missen. Denn wer wünscht sich nicht abschalten zu können und sich vom Alltagsstress zu distanzieren?

Wie funktioniert Meditation?

Die Meditation ist eine Jahrtausende alte Technik, die in den östlichen Kulturen bis heute eine wichtige Rolle spielt. Sie ist eine Entspannungstechnik, die meist mit religiösen Ritualen verbunden wird. Jedoch ist es auch möglich ohne religiösen Hintergrund zu meditieren.

Denn Meditation ist eine Technik, die nachweislich Alphawellen im Gehirn erzeugt. Diese entstehen normalerweise nur im Schlaf und in sehr tiefen Entspannungsphasen. Die Meditation ist also eine Methode, die mittlerweile einen wissenschaftlichen Grundlage hat.

1. Ruhige Umgebung wählen

Es ist wichtig, dass man genug Zeit hat und dass es nichts gibt, dass einen beim meditieren stören könnte. Ratsam ist es Telefone und andere elektronische Geräte auszuschalten. Wenn möglich sollte auch die Türklingel abgeschaltet werden.

Wenn nach einer Weile Routine entwickelt wird und die Konzentrationsfähigkeit steigt, kann sogar in lauter Umgebung meditiert werden. Anfänglich ist jedoch eine ruhige Atmosphäre zu empfehlen.

h3. 2. Sich bequem hinsetzen oder hinlegen

Um meditieren zu können, braucht es im Grunde keine bestimmte Sitzposition. Jedoch ist es für die meisten Menschen besonders am Anfang leichter, wenn sie sich entweder auf einen Stuhl setzen oder sich auf den Boden legen. Betten und weiche Unterlagen sollten gemieden werden.

Denn sonst kann es passieren, dass Müdigkeit auftritt. Meditation bedeutet nämlich nicht, dass man schläft, sondern sich konzentriert.

3. Sich auf den Atem konzentrieren

Im Wesentlichen geht es darum, sich auf den ein- und ausströmenden Atem an der Nasenspitze zu konzentrieren. Alternativ zur Nasenspitze kann man sich auch auf die Bauchbewegungen konzentrieren.

Nun gilt es jedes Detail des Atmens zu erfassen. Der Ablauf des ruhigen und entspannten Atmens verläuft folgendermaßen:
Es wird zunächst eingeatmet. Danach folgt eine kurze Pause beim Höhepunkt des Einatmens. Anschließend strömt der Atem aus, gefolgt von einer erneuten Pause.

Wichtig: Der Atem sollte von selbst fließen und nicht beeinflusst werden.

4. Den Atem sprachlich mitverfolgen

Beim Einatmen wird innerlich „Einatmen“ gesprochen, beim ausatmen „Ausatmen“. Die Pause wird mit dem Wort „Pause“ begleitet.

Täglich sollte mindestens 3 Minuten meditiert werden. Mann kann die Dauer auf eine beliebige Zeit erhöhen. Mit ein bisschen Übung kann man selbst in Bus und Bahn für 1-3 Minuten meditieren und so immer und überall zur Ruhe kommen.