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Rapunzelsalat

So bereite ich Rapunzelsalat zu

Kaum etwas schmeckt an einem heißen Sommertag besser als ein knackiger Salat, der mit vielen Schmankerln wie Paprika, Zwiebeln, Mais, Thunfisch, Pute oder kleinen Schinkenstücken, dazu ein paar Scheiben Baguette, serviert wird. Gerade dann, wenn der Körper viel schwitzt und der Organismus ohnehin unter den hohen Temperaturen leidet, wählt der Hungrige statt der schweren Hauptmahlzeit lieber ein leichtes Gericht, das dem Körper auch die Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente zurück gibt, die er beim Schwitzen verliert. Aber auch ein Beilagen Salat zum Braten, zur Pasta oder Pizza peppt das Essen auf und ist gesund. Nördlich der Alpen gehörte der Salat nämlich zwar als wichtiger Bestandteil zu jeder Mahlzeit. Allerdings waren die meist eher lieblos zubereiteten und servierten Beilagen Salate. Dass der Salat selbst der Star auf dem Teller sein kann, haben deutsche Urlauber dann schließlich entdeckt, als der Urlaub im Süden eine Selbstverständlichkeit wurde und in der schönsten Zeit des Jahres auch gern exotische Speisen probiert wurden.

Basis für unzählige leckere Salat-Variationen ist der Feldsalat, oft auch Rapunzel genannt. Schon die Basis für viele aufwändige Variationen kann der Hobby-Koch auf viele Arten zubereiten. So bereite ich Rapunzelsalat zu, her einige Varianten:

Zutaten

350 Gramm Feldsalat
200 Gramm Kirschtomaten
250 Gramm Champignons
drei Schalotten
eine Knoblauchzehe
einen Granatapfel
zwei Esslöffel Balsamico
ein Esslöffel Olivenöl
Pfeffer
Salz
eine Kräutermischung (optimal sind Petersilie, Kresse und Schnittlauch)

Zubereitung

Der Rapunzelsalat kann auf unzählige Arten zubereitet werden. Generell gilt: Erlaubt ist alles, was schmeckt. In der Salatschüssel dürfen also gern auch Gemüsesorten oder Zutaten landen, die auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen scheinen, in Kombination mit den anderen Zutaten und dem Dressing aber ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bieten.
Für einen Rapunzelsalat mit Granatapfel braucht der Hobby-Koch folgende Zutaten: 350 Gramm Feldsalat, 200 Gramm Kirschtomaten, 250 Gramm Champignons, drei Schalotten, eine Knoblauchzehe. Diese Zutaten sind für die Salat-Basis. Schließlich benötigt man für die Marinade noch einen Granatapfel, zwei Esslöffel Balsamico, ein Esslöffel Olivenöl, Pfeffer, Salz und eine Kräutermischung (optimal sind Petersilie, Kresse und Schnittlauch).

Zubereitet wird der Rapunzelsalat folgendermaßen: Der Granatapfel wird halbiert, der Hobby-Koch entnimmt die Fruchtkerne. Diese legt er in eine Schüssel und stellt sie zunächst einmal zur Seite. Feldsalat und Tomaten werden gewaschen und getrocknet. Sie können etwa mit einem Tuch trocken getupft werden. Die Champignons dagegen werden mit einer Bürste sauber gerieben.
Nun wird der Salat in kleine Stücke gerupft, die in einer Schüssel gesammelt werden. Die Tomaten werden halbiert, die Hälften dann erneut auseinander geschnitten. Die Champignons dagegen schneidet der Hobby-Koch in feine Streifen. Sowohl Tomaten als auch Champignons kommen zum Salat in die Schüssel.

Schalotten und Knoblauch werden nun geschält. Beides schneidet der Hobby-Koch in feine Würfel, anschließend vermischt er dies mit den Fruchtkernen des Granatapfels. Bevor die Masse gut verrührt wird, würzt er sie mit Kräutern, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Balsamico-Essig ab. Anschließend gießt er die Marinade über den Salat und vermischt beides vorsichtig, aber gründlich. Nachdem die Marinade etwas in den Salat eingezogen ist, kann der Rapunzelsalat serviert werden, von der ersten Vorbereitung bis zum Servieren dauert es etwa eine halbe Stunde. Gegessen wird der Rapunzelsalat mit ein paar Scheiben Baguette-Brot.
Neben dieser schon etwas aufwändigeren Variation gibt es den Rapunzelsalat natürlich auch ganz einfach mit Zutaten, die ohnehin in jeder gut sortierten Küche stehen.

Nur etwa zehn Minuten braucht der Hobby-Koch für eine ganz einfache, trotzdem leckere Spielart des Rapunzel Salates.
Als Zutaten braucht er 150 Gramm Feldsalat, 200 Gramm Schmand, vier Esslöffel Essig, Salz und Pfeffer.

Als erstes wird der Feldsalat gewaschen, dabei werden auch gleich die Wurzeln entfernt. Für das Dressing werden in einer Schüssel der Schmand mit dem Essig, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrührt. Anschließend wird der Feldsalat in das Dressing gerührt, vor dem Essen sollte man ihn noch ein paar Minuten durchziehen lassen.