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Wie man durch den TÜV kommt

TÜV bekommen – wie bekomme ich TÜV für meinen Wagen?

Und das ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Zum einen muss das Auto zur Hauptuntersuchung und zum anderen muss es die Abgasuntersuchung bestehen. Wo man das machen lässt, ist mittlerweile egal, was also bedeutet man muss nicht mehr zwingend beim TÜV vorfahren, denn auch in Kfz Betrieben ist das mit der entsprechenden Qualifikation möglich. Doch nicht nur zu den fälligen Untersuchungen muss man beim TÜV vorfahren, sondern auch dann, wenn man Veränderungen am Fahrzeug vornimmt, wie z. B. Tieferlegen oder wenn man andere Reifen hat, als eingetragen sind. Das muss dann vom TÜV abgenommen werden und entsprechend im Fahrzeugschein vermerkt werden.

Die Farben der Plaketten, die man bei bestandener Prüfung erhält, wechseln jährlich die Farben. Wer hier versucht zu betrügen und dabei erwischt wird, der bekommt eine empfindliche Strafe, denn schließlich geht es um die Sicherheit von Menschen. Wann sind denn eigentlich die Untersuchungen fällig? Auch das ist gesetzlich vorgeschrieben und gestaltet sich so: Neufahrzeuge müssen zum ersten Mal nach 3 Jahren zur Hauptuntersuchung und zur Abgasuntersuchung. Danach muss man alle zwei Jahre vorfahren. Für die Hautuntersuchung fallen 48 Euro an und für die Abgasuntersuchung sind es 40 Euro. Jeder der beim TÜV vorfahren muss, der kann im Vorfeld schon einiges Überprüfen und dann eventuell noch instand setzen, bevor er vorfährt. Wichtig ist, dass alle Beleuchtungen am Fahrzeug funktionieren. Zudem schauen die Mitarbeiter darauf, dass die Reifen noch das vorgeschriebene Profil aufweisen. Ein weiterer wichtiger Punkt zum Bestehen der Hauptuntersuchung sind die Bremsen, denn auch diese müssen in einem tadellosen Zustand sein. Das Auto sollte unbedingt nach Rost abgesucht werden, denn Rost an kritischen Stellen kann dazu führen, dass die TÜV-Plakette nicht erteilt wird. Kontrollieren Sie zudem, ob die Scheiben keine Risse aufweisen und ob die Hupe funktioniert. Außerdem legen die Prüfer besonderen Wert darauf, dass der Verbandskasten (aufgefüllt) und das Warndreieck vorhanden ist. Und natürlich muss man zum Termin die Fahrzeugpapiere dabei haben.

Ein Hinausschieben ist nicht mehr möglich

Bis 1999 war es ja möglich, den Termin bis zu Hauptuntersuchung hinauszuschieben, das ist nicht mehr möglich, und wenn man dabei erwischt wird, ist das strafbar. Der Termin muss strengstens eingehalten werden. Wann die Fahrzeuge zum TÜV müssen, kann man ganz einfach erkennen und zwar so: Der Termin zur Abgasuntersuchung ist ersichtlich auf dem vorderen Nummernschild. Das hintere Kennzeichen sagt, wann die Hauptuntersuchung fällig ist. Auf beiden Nummernschildern befinden sich Plaketten. In der Mitte der Plakette steht das Jahr und im oberen Teil kann man den Monat erkennen. Wer die Termine nicht einhält, muss, wenn er von der Polizei ertappt wird, mit einer Strafe rechnen. Je nach Länge des Überziehens, kann es sogar Punkte in Flensburg geben. Viele geben ihr Auto in eine Werkstatt, wo man auch gleich den TÜV gemacht bekommt, das hat den Vorteil, dass wenn Mängel vorhanden sind, diese gleich beseitigt werden können. Und eine erneute Vorführung an der Prüfstelle stattfinden kann. Wer den TÜV nicht besteht, der bekommt eine Mängelliste und etwas Zeit um die Mängel beheben zu lassen und anschließend muss man zur Nachprüfung nochmals beim TÜV vorfahren. In der Hoffnung, dass es dann klappt, mit der Plakette.