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Wie man Flügeltüren einbaut

Flügeltüren – Flügeltüren beim Auto einbauen

Flügeltüren verleihen jedem Auto das gewisse Etwas. Wer einmal in einem Fahrzeug gesessen ist, welches Flügeltüren hat, der wird sofort bemerken, wie komfortabel die Türen sind. Denn das Einsteigen ist äußerst bequem. Die Türen werden seitlich nach oben geöffnet und dabei öffnet man sogar gleichzeitig noch ein Stück des Daches. Zum ersten Mal ist diese Tür 1952 auf den Markt gekommen und seither sind sie immer voll im Trend geblieben, Flügeltüren sind etwas ganz besonderes. Doch auch sie haben ihre Nachteile, denn wenn man einen Unfall hat und das Auto auf dem Dach liegt, ist das Aussteigen nicht immer gewährleistet. Flügeltüren lassen sich nachrüsten.

Aber wer jetzt davon träumt in sein Auto Flügeltüren einbauen zu lassen, dem sollte gesagt sein, dass das nicht immer möglich ist. Denn weltweit gibt es nur für ca. 40 Automodelle Flügeltüren. Und zudem gilt es zu beachten, dass der Einbau von Flügeltüren eher einer geschulten Fachwerkstatt überlassen werden sollte. Außer man traut sich das wirklich zu und kennt sich auch entsprechend aus. Aber fachmännisch muss das auf jeden Fall sein, denn das Auto muss nach dem Umbau dem TÜV vorgestellt werden und die Türen müssen eingetragen werden. Also Pfusch ist nicht drin. Doch keine Angst es gibt mittlerweile auch fertige Bausätze für Flügeltüren und wie gesagt mit etwas Geschick, kann man die dann auch selber einbauen. Der Einbau gestaltet sich so, mann muss zuerst die Schürze und die Kotflügel des Autos abnehmen, denn darunter sind die Scharniere, wo man zum einen die Alten Türen abmontieren muss und zum anderen die Flügeltüren wieder anbringen muss. Bei dem Fertigbausatz sind alle notwendigen Schrauben und weiteres Zubehör, welches benötigt wird, dabei. Dazu gehören auch die Kabelverlängerungen, denn durch die Flügeltür hat die Tür einen weiteren Weg und es ist nun mal so, dass viele der Kabel in den Autotüren verlaufen und deswegen gibt es die Kabelverlängerungen, um eben entsprechend, arbeiten zu können. Es ist natürlich sinnvoll, wenn man noch helfende Hände hat, denn die Türen sind nicht leicht. Mann muss die Türen aufsetzen und Festschrauben, alleine ist das unmöglich. Also wenn die alten Türen entfernt sind, dann muss man eigentlich nur die neuen aufsetzten und an den vorgesehenen Halterungen, die sich am Scharnier befinden festschrauben. Dann muss man nur noch die Schürze und den Kotflügel wieder anbringen und danach sollte es sofort zum TÜV gehen.

Der TÜV muss die Änderung im Fahrzeugschein eintragen

Da durch den Umbau der Türen ein großer Eingriff in die allgemeine Betriebserlaubnis gemacht wurde, ist es unumgänglich, dass man beim TÜV vorfährt. Und erst nach Abnahme durch den TÜV und die Eintragung in den Fahrzeugschein bekommt man die Erlaubnis im Straßenverkehr mit seinem umgebauten Fahrzeug teilnehmen zu können. Obwohl man die Flügeltüren nicht wirklich oft sieht, werden sie immer beliebter. Auf keiner Automesse dürfen die Modelle mit den Flügeltüren fehlen. Diese Art von Türen lässt ein Fahrzeug besonders Edel und hochwertig erscheinen. Mittlerweile gibt es sogar eine besonders System für Flügeltüren, hier lassen sich die Türen seitlich und auch nach oben öffnen.