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Aktien Kaufen

So kaufen Sie Aktien

Der Aktienhandel befasst sich mit dem Kauf und Verkauf von Aktien. Der Handelsplatz ist kein Kaufhaus und kein Supermarkt oder gar ein Haustürgeschäft, sondern Aktien werden ausschließlich an der Börse gehandelt. Die Börse ist ein organisierter Markt für den Handel mit bestimmten vertretbaren Sachen nach bestimmten Regeln. Vertretbare Sachen sind Sachen, die sich objektiv nach Zahl, Maß oder Gewicht bestimmen lassen, die sich aber als Ware nicht direkt vor Ort befinden, sondern nur auf dem Papier erfasst werden. Gehandelt werden kann unter anderem mit Aktien. Die Börse führt Angebot und Nachfrage marktmäßig zusammen und legt auf dieser Grundlage den Preis einer Aktie fest. Die Händler an der Börse werden Makler genannt und der Preis einer Aktie heißt Kurs. Diese Aktienkurse schwanken täglich, der aktuelle Kurs wird in Tabellen bekannt gemacht. Die wichtigste Börse in Deutschland hat ihren Sitz in Frankfurt. Eine Börse hat immer nur bestimmte festgelegte Öffnungszeiten. Bei einer Börse gibt es zwei unterschiedliche Handelsarten. Man unterscheidet zwischen Parketthandel und Computerhandel. Der Parketthandel bleiben die Börsenmakler im wahrsten Sinne auf dem Boden der Tatsachen. Durch Zuruf oder Handzeichen werden die Absichten für den Kauf oder Verkauf einer Aktie bekannt gegeben und gleichzeitig der Preis akzeptiert. Der Ruf für Kauf ist „Geld“, der Ruf für Verkauf ist „Brief“. Die persönliche Präsenz des Börsenmaklers ist ein Merkmal des Parketthandels mit Aktien. Das andere Merkmal ist, dass sich die Marktteilnehmen also persönlich zu festgelegten Zeiten an einem festgelegten Ort – Parkett genannt – treffen, um dort zu handeln. Beim Computerhandel übernimmt ein computergestütztes Handelssystem die Maklerfunktion. Der Hauptanteil des Börsenhandels wird gegenwärtig über eingaben am Computer getätigt, wobei die Börsenmakler selbst den Computer füttern. Ohne Börsenmakler kann ein Verbraucher direkt keine Aktien kaufen.

Aktien kaufen

Ein Verbraucher wird in der Regel über sein Bankinstitut in den Besitz einer Aktie gelangen.
Das Bankwesen betreibt das Investmentbanking als eigene Abteilung. Aktien werden dort zum Verkauf empfohlen. Anlageberater stehen für die Kundeninformation zur Verfügung. Ein Verbraucher, der eine Geldanlage in Form einer Aktie ins Auge fasst, kann vorab in allen Medien wie Presse oder Internet den Werdegang bestimmter Aktien verfolgen. Aktien sind Anteilsscheine an einem Unternehmen. Ein Aktienbesitzer ist ein Miteigentümer. Aktien haben namentliche Bezeichnungen und an der Börse außerdem noch eine Nummernkennung. Täglich in der Presse oder zeitnah im Internet kann man die Aktienkurse verfolgen. Von diesen Kursschwankungen hängen die Entscheidungen über Kauf oder Verkauf einer Aktie ab. Wenn der Verbraucher sich durch eigenen Entschluss oder eine Beratung zum Kauf einer oder mehrerer Aktien entschließt, dann ist er in erster Linie wahrscheinlich an einer langfristigen Geldanlage interessiert. Darum wird diese Aktie den Besitzer nicht häufig wechseln. Bei namhaften Aktien sind eigentlich negative Kursschwankungen kein Anlass zum panischen Verkauf. Viele Kurse erholen sich schnell und drehen sogar wieder ins Plus. Als Verbraucher kann man eine Kursentwicklung nicht beurteilen und man kann diese Prognosen beruhigt dem Anlageverwalter oder dem Börsenmakler überlassen. Anfänger erzielen die besten Erfolge mit Aktien, die sogenannte starke oder unbewegliche Giganten sind. Das sind Aktiengesellschaften, die auf keinen Fall hochspekulativen Ziele verfolgen. Auch online kann man Aktien kaufen. Sie suchen im Internet einen Börsenmakler und legen ein Depot für ihre Aktien an. Über dieses Portal hat der Aktienbesitzer durchgehend Weisungsmöglichkeiten über Verkauf einer Aktie oder den Kauf einer weiteren Aktie.