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Berufsbegleitend studieren

So können Sie berufsbegleitend studieren

Berufsbegleitend studieren: Warum ein duales Studium und was genau ist es? Ein duales Studium wird von den Experten und auch von Ausbildern und Arbeitgebern als „Sechser im Lotto“ bezeichnet, denn für die Studenten ist es ein komplett Programm, welches sie optimal auf die spätere Arbeit vorbereitet und somit höchste Verdienstchancen eröffnet.

Ein duales Studium wird deshalb so hoch gelobt, weil es einfach alles abdeckt, es ist einerseits eine Ausbildung enthalten, welche den Studenten auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet. Dieser Teil ist äußerst wichtig, denn neben der theoretischen Qualifikation, die man als Mensch mit beendetem Studium hat, fehlt es den ehemaligen Studenten im Beruf dann oft an Praxiskenntnissen. Vor allem wenn man eine Führungsrolle übernimmt, beispielsweise als Ingenieur und Leute unter sich arbeiten hat, ist dies schwierig, denn kein gestandener Arbeiter mit zwanzig Jahren Berufserfahrung möchte sich von einem 25-jährigen Neuanfänger gleich sagen lassen, was er zu tun hat. Wenn man aber dann etwas von seinem Job versteht und schon einige Praxiserfahrung hat, ist es einfacher diesen Menschen zu imponieren und so ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Denn nur, wenn die Leute die man unter sich hat, von einem überzeugt sind, hat man auch die Chance weiter aufzusteigen und somit auch mehr zu verdienen. Der andere Teil beinhaltet ein ganz normales Studium, welches einem bei Bestehen, die Voraussetzungen für ein finanziell abgesichertes Leben bietet. Denn durch ein gutes Studium hat man die Bescheinigung seiner Qualifikationen, welche es einem ermöglichen einen guten Job mit gutem Verdienst zu erlangen. Das Studium ist wie ein ganz normales Studium aufgebau,t man hat die gleichen Studienzeiten wie andere Studenten des gleichen Gebietes und studiert auch mit diesen zusammen. Die Ausbildung findet in den Semesterferien statt. Das hört sich natürlich erst einmal nach einer Mehrbelastung an und scheint sehr stressig zu sein, doch in der heutigen Gesellschaft gibt es nur noch wenige Studenten die sich in den Semesterferien nicht durch einen Nebenjob etwas dazu verdienen.

Also hat man auch in diesem Fall einen Vorteil gegenüber anderen Studenten, denn man arbeitet genau wie sie, bekommt also auch Geld, hat aber im Gegensatz zu ihnen danach eine Ausbildung abgeschlossen, welche die oben genannten Vorteile mit sich trägt.
Doch einen „Sechser im Lotto“ bekommt man nicht geschenkt, denn es gibt harte Aufnahmebedingungen.

Diese variieren zwar von Bundesland zu Bundesland, aber im Schnitt kann man sagen, dass man sein Abitur mit mindestens 2.5 oder 2.0 machen muss. Also man sollte sich früh im klaren sein, was man machen möchte und sollte den Stellenwert des Abiturs auf keinen Fall unterschätzen denn das Abitur ist die Eintrittskarte zu den einzelnen Studiengängen.

Neben einem normalen Beruf studieren

Man kann allerdings auch eine andere Möglichkeit des Studiums wählen, nämlich das eines Fernstudiums. Man kann hier ganz normal seinen Bachelor oder Master machen. Der Vorteil ist, das man es von zuhause aus machen kann, denn man muss lediglich zu den Prüfungen erscheinen. Doch der Nachteil dies neben der Arbeit zu machen, ist der enorme Stress, denn es ist einfach so, dass man nach der Arbeit, wenn man eigentlich schon total erledigt ist, lernen muss. Es ist natürlich eine Möglichkeit, diese ist aber nicht im jedem Fall zu empfehlen. Jeder der kann, sollte auf normalem Wege oder dual studieren und auf keinen Fall erst einen Job anfangen und danach ein Studium beginnen, denn das ist mit extremem Aufwand verbunden und es ist nicht einfach diese drei Jahre so durchzuhalten.