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hängende Augenlieder

Mittel gegen hängende Augenlieder

Es gibt viele Faktoren, die dafür verantwortlich sein können, dass man hängende Augenlieder hat. Dabei gibt es viele Äußere, aber auch innere Einflüsse, die dafür verantwortlich sein können. Wenn man einen ungesunden Lebensstil hat, kann das durchaus dazu beitragen, dass die Augenlieder hängen.

Dies kann sein wenn man raucht oder viel Gewicht verloren hat. Aber es kann auch einfach genetische Veranlagung oder hormonell bedingt sein, worauf man dann nur wenig Einfluss hat. Entscheidend ist natürlich auch das Alter einer Person. Je älter wir werden, desto schlaffer wird unsere Haut und irgendwann können dann die Augenlieder schlaff werden und anfangen zu hängen.

Wann das Hängen der Augenlieder jetzt so schlimm ist, das man es operieren sollte, muss jeder für dich selber entscheiden. Generell kann man sagen, dass das Oberlied zu straff ist, wenn die Kante der Hautfalte die Wimpern berührt oder sogar über diese herausragt. Beim Unterlied ist es soweit, wenn kleine Fettbeitel sichtbar werden oder zwischen den Fingern eine Hautfalte gebildet werden kann.

Was kann man gegen schlaffe Lieder tun?

Oft ist nur ein ganz kleiner Eingriff notwendig, der unter örtlicher Betäubung geschieht und preislich auch erschwinglich ist. Bei einer Oberliedstraffung wird überflüssige Haut entfernt, manchmal aber auch der Muskel oder kleine Fettpolster, wenn diese zu ausgeprägt sind. Bei der Unterliedstraffung wird die Prolapse entfernt und der Augenmuskel gestrafft. Viel Haut wird hier nicht entfernt, da es sonst schnell zu Komplikationen kommen könnte.

Die Schnitte, die dabei von dem Chirurgen in die Haut gemacht werden sind dabei sehr klein und werden so durchgeführt, das sie möglichst unauffällig sind und nach verheilen kaum noch sichtbar sind. Nähte werden nach der Operation meist nach fünf bis sieben Tagen entfernt. Sollte man sich für einen Eingriff entscheiden um seine Augenlieder zu straffen, benötigt dies keine besondere Vorbereitung. Man Sollte darauf achten, dass man gesund ist, also keine Erkältung oder irgendwelche Entzündungen hat. Der Arzt fragt einen dann in einem Vorgespräch auch alles ab was wichtig und entscheidend sein könnte.

Das können Allergien, Vorerkrankungen oder Einnahme von Medikamenten sein. Nach einer Operation benötigt man viel Ruhe und man sollte die Augen und die Narben kühlen um auch einer allzu starken Schwellung vorzubeugen. Man kann sich im Vorfeld auch entscheiden ob die Behandlung ambulant erfolgen soll, oder ob man einen Tag in der Klinik bleibt. Sollte es zu irgendwelchen Komplikationen kommen, entscheidet der Arzt sowieso, dass man in der Klinik bleiben müsste. Nach der Behandlung muss man auch mit Schwellungen und Blutergüssen rund um die Augen rechnen, die aber nach ca. zehn Tagen wieder verschwinden.

Die Behandlung an sich und auch die Nachsorge sind allerdings erst nach ungefähr einem halben Jahr zu Ende. Man sollte sich vor einer Operation auch über die Risiken informieren, die auftreten können und abwägen ob der Eingriff wirklich notwendig ist. Es kann nämlich zu Blutungen und Entzündungen kommen, es können Narben bleiben, und theoretisch ist das ganze Auge gefährdet. Allerdings ist es so, das bei diesem Eingriff sehr selten Komplikationen auftreten.

Man sollte, wenn man sich für die Lidstraffung entscheidet auch auf die Wahl des Arztes achten. Es sollte ein plastischer Chirurg oder Augenarzt sein, der schon einiges an Erfahrung mit chirurgischen Eingriffen hat. Denn es ist wichtig dass der Chirurg, wenn es zu Komplikationen kommt schnell reagieren und handeln kann. Oft lohnt sich dieser Eingriff, dass er viel auf das Selbstwertgefühl eines Menschen Einfluss nehmen kann.