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Sauna

Sauna - Vor- und Nachteile

Der Gang in die Sauna ist für viele ein sehr entspannendes Erlebnis und erfolgt meistens in mehreren Gängen mit Ruhepause und Abkühlung zwischendurch. Viele genießen die Wärme der Sauna gerade in der Herbst- und Winterzeit und stärken mit der Sauna und den kalten Duschen auch ihr Immunsystem.

Es gibt dabei ganz unterschiedliche Arten der Sauna in die man gehen kann. Die klassische Form ist wohl die finnische Sauna. In einer Sauna gibt es einen Saunaofen, in dem spezielle Steine liegen, die erhitzt werden und dann in regelmäßigen Abständen mit einem Aufguss übergossen werden. Dieser Aufguss kann ganz neutral sein, einfach nur für die Dampfentwicklung, in ihm können aber auch Kräuter oder Öle enthalten sein, die dann auch noch mal eine ganz eigene Wirkung haben und einen Angenehmen Duft. Dann gibt es noch eine Infrarotsauna, in der die Hitze durch Infrarotstrahlung erzeugt wird und nicht durch heißen Dampf. Die Temperatur in einer Sauna kann gut 100 Grad erreichen je nach Geschmack kann man hier in wärmere oder nicht ganz so warme Saunen gehen.

Die Vor- und Nachteile der Sauna

Es gibt viele vor allem gesundheitliche Vorteile beim Gang in die Sauna. Durch das starke Schwitzen fallen abgestorbene Hautreste ab, die Haut wird also gereinigt und eine neue Zellbildung wird angeregt. Die Haut wird ganz zart und weich und wirkt auch jünger. Auch bei Muskelschmerzen nach dem Sport zum Beispiel kann ein Saunagang Wunder wirken, da der Bewegungsapparat sich regeneriert. Die Durchblutung wird auch gesteigert. Man kann sich beim Gang in die Sauna wunderbar entspannen, einfach mal abschalten und auch die Muskulatur wird aktiviert und es führt zur besseren Beweglichkeit. Der Stoffwechsel wird angeregt und gesteigert und dadurch werden Schlackenstoffe besser abtransportiert. Das Immunsystem kann durch sie Sauna auch verbessert werden. Durch das abwechselnd warme und schwitzen und danach kalt duschen wird das Immunsystem abgehärtet, man wird nicht mehr so schnell krank und kann Infekten vorbeugen. Auch wenn schon eine Erkältung vorhanden ist kann der gang in die Sauna zur Genesung beitragen, da man die Erkältung mal richtig ausschwitzt. Bei Fieber sollte man allerdings nicht in die Sauna gehen, da dies zu Kreislaufproblemen führen kann. Auch für Rheumakranke kann der Gang in die Sauna sehr angenehm sein, da die Wärme gut für die Gelenke und effektiv gegen die Schmerzen ist. Die Sauna steigert also die physische sowie die psychische Entspannung und steigert das Wohlbefinden. Nachteilig kann die Sauna sein, wenn man sie direkt nach einer intensiven Ausdauerbelastung benutzt oder auch nach einer starken Gelenkbelastung, wie starkes Krafttraining, da dies dann zu einer starken Überhitzung führen kann und auch zur Entzündungsgefahr. Auch sollte man nicht direkt vor solchen Ausdauer- oder Kraftleistungen in die Sauna gehen, da nach einem Saunagang die körperliche Leistungsfähigkeit sinkt. Man sollte auch auf keinen fall in die Sauna gehen wenn entzündliche Erkrankungen hat oder bei Fieber oder bakteriellen Infekten. Wenn man Haut- oder Pilzerkrankungen hat sollte man auf den Saunagang auch verzichten. Ebenso bei Bluthochdruck, nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wenn man sich da nicht sicher sein sollte ob der Gang in die Sauna für einen gut ist, kann man es vorher auch einfach mit dem Hausarzt durchsprechen und sich gegebenenfalls im Vorfeld untersuchen lassen.