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Rauchen aufgeben

Rauchen aufhören - Tipps zur Raucherentwöhnung

Die meisten Raucher treffen sehr früh die Entscheidung mit dem Rauchen anzufangen. Meist tun sie dies gar nicht mit dem Vorsatz dauerhafter Raucher zu werden, sondern tun es, weil alle es tun. Im Freundeskreis, Bekannte oft die Eltern, wenn alle rauchen schließt man sich oft nur an.

Das Anfangen ist ganz leicht und schneller als man denkt ist man Abhängig von der Zigarette. Was man erst nur gelegentlich macht, auf der Party mal eine Rauchen oder in Gesellschaft mit freunden, wird bald zur Regelmäßigkeit und ganz schnell ist man regelmäßiger Raucher. Eigentlich ist allen, auch den Rauchern, heute bewußt wie schädlich das Rauchen für die Gesundheit ist und es wird auch immer teurer. Doch oft ist die Sucht einfach stärker als die Vernunft und deshalb scheitern auch oft die Versuche mit dem rauchen aufzuhören. Oft wird es als guter Vorsatz genommen zum Jahreswechsel mit dem Rauchen aufzuhören, doch das scheitert bei vielen noch in der Silvesternacht. Es gibt natürlich viele Hilfsmittel und Tricks wie es mit dem Aufhören klappen kann.

Tipps zum Aufhören

Erst mal ist es wichtig, dass man auch wirklich aufhören möchte. Der Wille dazu ist der wichtigste Faktor um es auch langfristig zu schaffen. Um das ganze dann durchzuhalten gibt es die verschiedensten Methoden. Deshalb sollte man sich zuerst klar darüber werden, welche Methode für einen selbst am Besten und wirksamsten ist. Für viele ist die Beste Methode einfach von heute auf morgen aufzuhören und gar nicht lange drüber nachzudenken. So bringt man die Entwöhnung einfach besonders schnell hinter sich. Manche sehr starke Raucher haben Angst von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufzuhören, da sie befürchten, dass sie den Entzug von der Zigarette nicht durchhalten. Diese hören dann nach und nach auf, rauchen einfach immer weniger bist sie irgendwann ganz aufhören. Manche schwören auf ein Nikotinpflaster, da dann die Entzugserscheinungen nicht so groß sind, da man ja trotzdem noch mit Nikotin versorgt wird. Von diesem muss man sich dann allerdings auch wieder Entwöhnen. Ein Nikotinpflaster kann man ganz einfach in der Apotheke kaufen. Einige rauchen auch einfach erst mal schwächere Zigaretten oder steigen auf Kräuterzigaretten um, da diese nicht ganz so viele Schadstoffe enthalten wie normale Zigaretten. Es gibt sogar spezielle Kräuter und Teesorten, die einen unterstützen sollen mit dem Rauchen aufzuhören. Dann gibt es noch die Möglichkeit der Akupunktur, die nicht bei Allen anschlägt, aber auf jeden fall ausprobiert werden kann, ohne das es Nebenwirkungen gibt. Es gibt auch Kurse zur Raucherentwöhnung, da es manchen einfach in der Gruppe leichter fällt aufzuhören (viele fangen durch Gruppenzwang an und können auch so am Besten aufhören). Hypnose ist auch eine relativ neue Methode, durch die schon etliche den Weg zum Nichtraucher geschafft haben. Manchmal sind hier auch mehrere Sitzungen notwendig, damit es nachhaltig wirkt und nicht jeder ist für Hypnose empfänglich. Dann sollte man so oder so Situationen meiden in denen man vorher zur Zigarette gegriffen hat und wenn diese Situationen doch irgendwann kommen sollte man ihnen ganz bewusst entgegentreten und sich klar machen das man jetzt Nichtraucher ist. Auch wenn man seinen freunden erzählt, dass man Nichtraucher ist, kann das sehr hilfreich sein, da man sich selber ein wenig unter den Druck setzt nicht versagen zu wollen und niemanden zu enttäuschen.