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Pop-Arts selber gestalten

Wie gestalte ich Pop-Arts selber?

Pop-Art Kunst was ist das?

Natürlich kann man Pop-Art Bilder selber machen und diese sehen nachher auch noch sehr professionell aus. Es ist gar nicht so schwer. Die Kunst der Pop-Art Malerei begann in den 50ern und wurden in den 60er Jahren so populär, dass die Pop-Art Motive in der Werbung und den Medien nicht mehr wegzudenken waren. Oft fließen von den Künstlern die Trivialen mit ein. Meistens umgibt ein schwarzer Rand die Elemente und das bewirkt keine Tiefe in den Bildern. Früher wurde die Pop-Art von den Künstlern als Antikunst benannt. Dabei werden Verfremdungen der Gegenstände vorgenommen. Die Masse der Pop-Arts sind aus der Werbung und aus den Comics übernommen. Es werden einzelne Dinge allein verarbeitet und verfremdet dargestellt um einen tieferen und klareren Ausdruck entstehen zu lassen. Heute gibt es viele Künstler die in ihren Ausstellungen ihre künstlerischen Arbeiten zur Freude vieler Menschen vorstellen. Natürlich wird von der Gesellschaft gründlich kritisiert, besonders wenn es sich um Pop-Arts von Politikern oder Promis handelt. Die Darstellungen sind manchmal mit Horroreffekten oder Aggressiv. Hier muss vorsichtig gehandelt werden.

Kann ich ein Pop-Art Bild selber machen?

Um z. B. ein Pop-Art Bild von einem eigenen Portrait herzustellen, nimmt man ein Pauspapier, legt es auf das Foto und zeichnet die Hauptlinien nach. Dieses wird dann mit einem Kopierer nach Wunsch vergrößert und auf das Papier gebracht, auf dem das Kunstwerk entstehen soll. Nun fängt man an, die Farbe aufzubringen. Es empfiehlt sich, jede einzelne Farbe trocknen zu lassen. Die schwarze Farbe sollte zuletzt aufgetragen werden.

Wenn man ein Objekt aus einem Bild, Foto o. ä. herausnimmt oder stark vergrößert, erreicht man schon eine Verfremdung. Das Objekt kann nun gedreht, lang gezogen oder auf den Kopf gestellt werden. Die Objekte sollten mit anderen Farben dargestellt werden. Die Farben sollten klare Farben sein und keine Schattierung oder Überläufe haben. Das heißt, es sollten Rot, Weiß, Grün, Gelb und Blau verwendet werden. Dabei kann es ganz komisch wirken. Ein Gesicht kann z. B. in Grün dargestellt werden. Die Haare in Blau oder Gelb und die Augen in Rot. Die herausgezogenen Objekte werden so ohne Tiefe präsentiert. Fehlen darf hierbei natürlich nicht die schwarze Konturenlinie, die das Objekt vollkommen umgibt.

Eine tolle Art ein Bild zu vergrößern ist die Arbeit mit einem Projektor. Hier besteht die Möglichkeit das Motiv stark vergrößert auf unterschiedliche Flächen zu werfen. Besonders toll sieht es auch auf gewelltem Papier aus. Die Motive werden mit einem Stift nachgezogen und ausgemalt.

Pop-Art mit dem PC herstellen

Am einfachsten ist die Erstellung einer Pop-Art mit dem Computer. Es werden zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme angeboten. Hiermit kann man seinen Empfindungen freien Lauf lassen und das experimentieren macht unheimlich viel Spaß. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und die entstehenden Pop-Art-Werke sind in der Aussagekraft durch die Farbgebung und dem Aussehen ein Highlight. Die Bilder werden eingescannt und mit dem Programm, z. B. mit Photoshop oder vielen anderen, ganz schnell bearbeitet. Die Möglichkeit diese dann per E-Mail an Freunde und Bekannte zu verschicken oder in eine Mail mit einzubinden ist gegeben. Man kann auch, wenn man es in Übergröße drucken lassen möchte, das Pop-Art-Werk auf einen Stick ziehen und es in einem Druckshop drucken lassen. Hier sind der Phantasie in Gestaltung und Druck keine Grenzen gesetzt.